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Octopus Society
Mission

„Wie kommen wir an Fördermittel, ohne Wochen in Anträgen zu versenken?“

Wir liefern den technischen Teil, an dem Anträge meistens hängen: eine tragfähige Vorhabenbeschreibung, begründete Aufwände und einen nachvollziehbaren Zeitplan.

Recht & Compliance

Förderanträge technisch belastbar vorbereiten

Ergebnis
Antragsreife Projektunterlagen
Für
Teams ohne eigene Stabsstelle
Dauer
4–8 Wochen

Expert:in

Jan Philipp schätzt Aufwände seit Jahren für eigene Angebote und schreibt sie hier genauso auf: mit Annahmen daneben, statt mit einer Summe, die niemand herleiten kann. Zur Programmwahl äußert er sich nicht — er arbeitet eurer Förderberatung zu.

Herausforderung

Die Programme gibt es, das Geld ist da, und trotzdem bleibt der Antrag liegen. Nicht aus Desinteresse — sondern weil niemand im Team die zwei Wochen hat, die er offensichtlich kosten wird.

Der Aufwand steckt selten in den Formularen. Er steckt in dem, was sie verlangen: eine Vorhabenbeschreibung, die technisch trägt, Aufwände, die sich begründen lassen, ein Zeitplan mit Meilensteinen und eine saubere Abgrenzung zum laufenden Betrieb.

Genau das ist der Teil, den ein Fachbereich ohne Projekterfahrung nicht nebenbei schreibt. Also wird geschätzt, das Papier bleibt vage, und die Rückfragen der Stelle kosten am Ende mehr Zeit, als eine saubere Vorbereitung gekostet hätte.

Barriere-Triade

WollenBremst spürbar mit
Das Geld will jeder — der absehbare Aufwand schreckt kleine Teams trotzdem ab.
KönnenHier hakt es
Eine Vorhabenbeschreibung, die der Prüfung standhält, schreibt ein Fachbereich nicht nebenbei.
DürfenKaum im Weg
Anträge stellen darf jedes Unternehmen; hier steht selten eine Vorgabe im Weg.

Wie wir arbeiten

Lösung

Wir übernehmen den technischen Teil, nicht den Antrag. Aus eurem Vorhaben wird eine Beschreibung, die eine fachfremde Prüferin versteht und eine fachkundige ernst nimmt: Was soll entstehen, warum auf diesem Weg, und woran ist am Ende zu erkennen, dass es funktioniert hat? Diese drei Fragen entscheiden über den Rest.

Dazu kommen die Zahlen. Aufwände schätzen wir so, wie wir sie auch für ein eigenes Angebot schätzen würden — mit Annahmen, die danebenstehen, statt mit einer Summe, die niemand herleiten kann. Das trägt in der Prüfung und später in der Abrechnung; nachträglich lässt sich eine Schätzung nicht mehr begründen.

Wichtig ist die Abgrenzung. Gefördert wird das Vorhaben, nicht der laufende Betrieb, und wo diese Grenze unscharf bleibt, entstehen Rückfragen. Wir ziehen sie ausdrücklich und schreiben auf, was bewusst nicht dazugehört. Das erspart der Prüfung Rückfragen und euch eine zweite Runde nach der Bewilligung.

Formale Fragen — welches Programm, welche Frist, welche Nachweispflichten — gehören zu eurer Förder- oder Steuerberatung. Wir arbeiten ihr zu, statt uns dazwischenzustellen: Sie kennt das Programm, wir kennen das Vorhaben. Zusammen wird daraus ein Antrag, der die inhaltliche Prüfung übersteht.

Sag uns, was ihr vorhabt und bis wann. Wir sagen dir, ob sich der technische Teil eines Antrags daraus in vier Wochen bauen lässt.

Sollen wir diese Mission angehen?